GESUNDHEIT
Wie ich Kunden, Kollegen und mich selbst schütze

Wir alle sind angehalten, die Verbreitung des Virus zu stoppen. Im Betrieb und im Kontakt mit Kunden und Kollegen kommt es besonders auf die richtige Hygiene an. 


Mehr als sonst gelten die Hygienehinweise, die auch bei Grippewellen immer wieder herangezogen werden:

  • Regelmäßig und gründlich die Hände waschen – immer mit ausreichend Seife! Das gilt auch vor und nach der Arbeit an einem Fahrzeug.

  • Das Immunsystem stärken durch gesunde Ernährung und – soweit noch möglich – ausreichend Bewegung an der frischen Luft.

  • Regelmäßiges Lüften.

  • Größere Menschenansammlungen meiden.

  • Nur in die Armbeuge niesen oder husten und verwendete Taschentücher sofort entsorgen.

  • Sich möglichst nicht ins Gesicht fassen, vor allem nicht im Bereich um Augen, Mund und Nase.

  • Soweit möglich mindestens eineinhalb bis zwei Meter Abstand zu Personen halten.

Gerade für Personen mit Vorerkrankungen der Atemwege oder geschwächtem Immunsystem ist es besonders wichtig, diese Regeln zu beachten. Menschen aus dieser Risikogruppe wird zudem empfohlen, möglichst nicht im direkten Kundenkontakt zu arbeiten, sprich: bei der Fahrzeugannahme oder am Werkstatttresen.

Wer, was, wann?
Typische Symptome der Krankheit COVID-19 sind trockener Husten und Fieber, Reduzierung bzw. Wegfall der Geruchswahrnehmung oder des Geschmacksinns, aber auch Atemnot. Allerdings verläuft nach derzeitigem Stand ein großer Teil aller Infektionen symptomarm oder sogar symptomfrei.

Wer für sich selbst den Verdacht hat, sich möglicherweise mit Corona-Viren angesteckt zu haben, sollte unbedingt zu Hause bleiben und telefonisch einen Arzt kontaktieren. Ist sich ein Mitarbeiter unsicher, sollte er zudem unverzüglich freigestellt werden, um einer weiteren Verbreitung im Betrieb oder anderswo entgegenzuwirken. Was bei der Grippe gilt, gilt bei Corona schon doppelt: Wer krank ist, hat am Arbeitsplatz nichts verloren. Das ist nicht heldenhaft, sondern verantwortungslos. Verantwortungsbewusstes Verhalten sollte vom Inhaber und den Führungskräften aktiv kommuniziert und vorgelebt werden. Zuhause bleiben und das zuständige Gesundheitsamt (tools.rki.de/plztool/) informieren muss zudem, wer …

… innerhalb der letzten 14 Tage in Risikogebieten (etwa in Italien oder Tirol) gewesen ist
… Kontakt zu einer Person aus dem Risikogebiet oder
… Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte
.

Um eine Überlastung zu vermeiden, gilt: Nur, wer schwerere Symptome hat, sollte eine Notaufnahme aufsuchen – und auch dann nur nach Vorankündigung mit dem Hinweis, dass eine Infektion mit Corona-Viren möglich ist.


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