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WERKSTATTkultur 2020

Der Herbst bringt frischen Wind: Der Countdown für die Leistungsschauen in Sindelfingen und Nürnberg läuft

Was haben ein Ford Mustang Fastback, eine Renault Alpine, ein Framo, ein Käfer und ein Opel Kadett gemeinsam? Außer vier Rädern nicht viel, um ehrlich zu sein, den grundverschiedener könnten all diese Autos eigentlich nicht sein. Und doch eint sie etwas: Sie alle sind Stars im neuen STAHLGRUBER WERKSTATTkultur-Kalender 2020. 

Unsere Kunden haben sich mit ihren Schätzen auf vier Rädern beworben – und unsere Jury hat gewählt: Die Sportwagen-Klassiker, die echten Exoten, die Brot- und Butter-Autos, aber auch den klassischen Handwerker-Kombi aus Deutschlands Wirtschaftswunderzeit. 

Mit dieser abwechslungsreichen Mischung ist dem STAHLGRUBER Kalender-Team wieder ein echtes Kunstwerk gelungen. Großartige Autos - großartig in Szene gesetzt. 

Und mit der zweiten Ausgabe WERKSTATTkultur im neuen Look können wir eines sicher sagen: Die Fangemeinde unseres Autokalenders wächst stetig an. „Entsprechendes Feedback haben wir vor allem auf unseren STAHLGRUBER Leistungsschauen bekommen, dort haben wir ja im Frühjahr regelmäßig Oldtimertreffen veranstaltet“, erklärt STAHLGRUBER Unternehmenssprecher Elmar Voltz. Bei diesen Treffen waren alle Fahrzeugbesitzer aufgerufen, sich mit ihrem Oldie für die nächste Kalender-Ausgabe zu bewerben. „Entsprechend viele Bewerbungen haben uns für die 2020er Ausgabe erreicht“, so STAHLGRUBER Marketing-Leiter Markus Kleinhans. „Es ist wirklich schön zu erleben, wie viele Kunden sich mit unserem Kalender identifizieren und mitmachen wollen – diese Resonanz hat uns sehr gefreut.“ 

Auch auf der kommenden STAHLGRUBER Leistungsschau in Sindelfingen (19. und 20. Oktober) kommen die Auto-Fans noch einmal voll auf ihre Kosten: Beim letzten Oldtimertreffen in diesem Jahr. Und natürlich sind wir dann bereits auf der Suche nach unseren zukünftigen Kalenderautos für das Jahr 2021.